Kumihimo- und Klosterarbeiten

Schon vor vielen Jahren hat Juliana L. Raskin-Schmitz im Museum für Ostasiatische Kunst Kumihimo kennen gelernt. Sie besuchte Kurse bei Sensei Hoko Tokoro und konzentrierte sie nach einiger Zeit  auf Marudai und Takadai. Sie entwickelte eigene Ideen und verband Kumihimo mit traditionellen europäischen Techniken. In Bayern lernte sie dann die Klosterarbeiten kennen. Kumihimo- und Klosterarbeiten weiterlesen

Kumihimo – Flechtkunst aus Japan

Schon seit mehr als 2000 Jahre gibt es in Japan Schnüre, die geflochten wurden. Auch bei uns sind sie mittlerweile unter dem Namen “Kumihimo” bekannt. Diese geflochtenen Seidenschnüre wurden sowohl für die prunkvollen Rüstungen der Samurai verwendet, als auch für die Kimonos edler Damen. Die Farben und Muster wurden dabei nicht zufällig gewählt, sondern waren voller Symbole und Botschaften.

Weitere Informationen über Kumihimos findest du hier