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Vorstich
Submitted by Bastelfrau on Di, 02/24/2009 - 08:52
Beim Vorstich handelt es sich um einen ganz einfachen Zierstich, bei dem sich durch Abwechslung in Stichlänge und Anordnung viele Möglichkeiten ergeben.
Für das Sticken verwendet man in diesem Fall am besten ein dickes, gut füllendes Mattgarn.
Wenn man die Gewebefäden auszieht, ergibt sich eine Wirkung, als wären die Börtchen gewebt.

Die einfachen Börtchen lassen sich sehr leicht über die Ecke arbeiten. Mit dem Spiegel probiert man aus, wie es am besten aussieht.
Hier eine genaue Anleitung dafür.

Für größere Flächen eignen sich "eingewebte" Vorstiche besonders gut. Hier zwei Beispiele:

Durch Einziehen von Schmuckfäden in die Vorstichreihen entstehen hübsche, zierliche Börtchen.

Und hier noch zwei breitere Vorstichborten, deren Ausführung ebenfalls mühelos aus der Abbildung ersichtlich ist.

Zum Durchschlingen nimmt man immer sehr lange Fäden, denn das Vernähen der Fäden "mitten drin" ist nicht ganz einfach: Man sticht dabei genau unter einem Vorstich nach hinten und kommt an derselben Stelle mit dem neuen Faden wieder heraus.
Auch beim Vorstich-Durchzug ist eine Eckbildung möglich. Sie muss mit dem randlosen Spiegel sorgfältig ausprobiert, nachgezeichnet und möglichst auch zur Probe genähnt werden. Zuweilen ergeben sich überraschend schöne Ecken.

Für das Sticken verwendet man in diesem Fall am besten ein dickes, gut füllendes Mattgarn.
Wenn man die Gewebefäden auszieht, ergibt sich eine Wirkung, als wären die Börtchen gewebt.
Die einfachen Börtchen lassen sich sehr leicht über die Ecke arbeiten. Mit dem Spiegel probiert man aus, wie es am besten aussieht.
Hier eine genaue Anleitung dafür.
Für größere Flächen eignen sich "eingewebte" Vorstiche besonders gut. Hier zwei Beispiele:
Durch Einziehen von Schmuckfäden in die Vorstichreihen entstehen hübsche, zierliche Börtchen.
Und hier noch zwei breitere Vorstichborten, deren Ausführung ebenfalls mühelos aus der Abbildung ersichtlich ist.
Zum Durchschlingen nimmt man immer sehr lange Fäden, denn das Vernähen der Fäden "mitten drin" ist nicht ganz einfach: Man sticht dabei genau unter einem Vorstich nach hinten und kommt an derselben Stelle mit dem neuen Faden wieder heraus.
Auch beim Vorstich-Durchzug ist eine Eckbildung möglich. Sie muss mit dem randlosen Spiegel sorgfältig ausprobiert, nachgezeichnet und möglichst auch zur Probe genähnt werden. Zuweilen ergeben sich überraschend schöne Ecken.
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