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Umhang in Häkelarbeit
Submitted by Bastelfrau on So, 03/08/2009 - 17:30
Mit verhältnismäßig wenig Material ist der große Umhang leicht nachzuarbeiten.

Material: 250 g weiße, 50 g gelbe und 20 g graue Fichuwolle.
Man wählt eine stärkere Häkelnadel als der Arbeitsfaden verlangt und führt die Arbeit locker und gleichmäßig aus. Mit weiß beginnt man am oberen Rand und erhält durch starkes Zunehmen in den ersten Reihen die schöne fächerartige Form.
Anschlag 11 Luftmaschen und über diese in hin- und hergehenden Reihen Stäbchen häkeln, deren Fußschlingen stets lang gezogen werden müssen. Hierzu den Faden wie bei einem gewöhnlichen Stäbchen um die Nadel schlagen und als Schlinge durch die folgende Masche holen. Die Schlinge wird lang gezogen, siehen untenstehende Arbeitsprobe, dann werden zweimal je 2 Schlingen abgemascht.

1. Reihe: 7 Stäbchen, rückzählend in die 5 Luftmasche, dann je ein Stäbchen in die 5 folgenden Luftmaschen und 8 Stäbchen in die letzte Luftmasche. Am Anfang jeder Reihe häkelt man 4 Luftmaschen, die das erste Stäbchen ersetzen. Wie schon erwähnt muss während der Arbeit reichlich aufgenommen werden.
In der 2. bis 9. Reihe arbeitet man am Anfang und am Ende stets 3 Stäbchen in die Randstäbchen der vorigen Reihe und gut verteilt häkelt man in jeder Reihe stets einige Male je 2 Stäbchen in 1 Stäbchen der vorigen Reihe. Nachstehend geben wir von den einzelnen Reihen die Zahl der Stäbchen an.
3. Reihe: 37 Stäbchen
5. Reihe: 59 Stäbchen
7. Reihe; 79 Stäbchen
9. Reihe: 148 Stäbchen
11. Reihe: 196 Stäbchen
13. Reihe: 259 Stäbchen
15. Reihe: 345 Stäbchen
17. Reihe: 423 Stäbchen
23. Reihe: 435 Stäbchen
29. Reihe: 438 Stäbchen
41. bis 47. Reihe: 444 Stäbchen
Nach 10 Reihen weiß wechseln die Farben wie folgt: 3 Reihen gelb, 1 Reihe grau, 3 Reihen gelb, 1 Reihe grau, 3 Reihen gelb, 16 Reihen weiß, 1 Reihe grau, 3 Reihen gelb und 6 Reihen weiß.
Für die Franse schneidet man 70 cm lange Fäden. Je 6 Fäden - zur Hälfte gelegt - werden in gleichmäßigen Abständen eingeschlungen.
Material: 250 g weiße, 50 g gelbe und 20 g graue Fichuwolle.
Man wählt eine stärkere Häkelnadel als der Arbeitsfaden verlangt und führt die Arbeit locker und gleichmäßig aus. Mit weiß beginnt man am oberen Rand und erhält durch starkes Zunehmen in den ersten Reihen die schöne fächerartige Form.
Anschlag 11 Luftmaschen und über diese in hin- und hergehenden Reihen Stäbchen häkeln, deren Fußschlingen stets lang gezogen werden müssen. Hierzu den Faden wie bei einem gewöhnlichen Stäbchen um die Nadel schlagen und als Schlinge durch die folgende Masche holen. Die Schlinge wird lang gezogen, siehen untenstehende Arbeitsprobe, dann werden zweimal je 2 Schlingen abgemascht.
1. Reihe: 7 Stäbchen, rückzählend in die 5 Luftmasche, dann je ein Stäbchen in die 5 folgenden Luftmaschen und 8 Stäbchen in die letzte Luftmasche. Am Anfang jeder Reihe häkelt man 4 Luftmaschen, die das erste Stäbchen ersetzen. Wie schon erwähnt muss während der Arbeit reichlich aufgenommen werden.
In der 2. bis 9. Reihe arbeitet man am Anfang und am Ende stets 3 Stäbchen in die Randstäbchen der vorigen Reihe und gut verteilt häkelt man in jeder Reihe stets einige Male je 2 Stäbchen in 1 Stäbchen der vorigen Reihe. Nachstehend geben wir von den einzelnen Reihen die Zahl der Stäbchen an.
3. Reihe: 37 Stäbchen
5. Reihe: 59 Stäbchen
7. Reihe; 79 Stäbchen
9. Reihe: 148 Stäbchen
11. Reihe: 196 Stäbchen
13. Reihe: 259 Stäbchen
15. Reihe: 345 Stäbchen
17. Reihe: 423 Stäbchen
23. Reihe: 435 Stäbchen
29. Reihe: 438 Stäbchen
41. bis 47. Reihe: 444 Stäbchen
Nach 10 Reihen weiß wechseln die Farben wie folgt: 3 Reihen gelb, 1 Reihe grau, 3 Reihen gelb, 1 Reihe grau, 3 Reihen gelb, 16 Reihen weiß, 1 Reihe grau, 3 Reihen gelb und 6 Reihen weiß.
Für die Franse schneidet man 70 cm lange Fäden. Je 6 Fäden - zur Hälfte gelegt - werden in gleichmäßigen Abständen eingeschlungen.
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