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Fehlstiche
Submitted by Bastelfrau on Mi, 06/24/2009 - 01:44
Manchmal "vergisst" eine Nähmaschine einfach ab und zu einen oder mehrere Stiche. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben:
Die Nadel ist nicht passend zum Maschinensystem.
Das passende Nadelsystem zum Maschinensystem nehmen. Nadeln mit Greiferschutz verhindern Fehlstiche.
Das Nadelöhr wurde beim Einsetzen der Nadel nicht genauestens ausgerichtet (Rundkolbennadel).
Das Nadelöhr rechtwinklig zur Nährichtung bzw. genau in Nährichtung ausrichten.
Die Nadel ist falsch eingesetzt.
Die Nadel muß so eingesetzt sein, dass die kurze Rille dem Schlingenfänger zugewandt ist. Die Schlinge kann sonst nur durch Zufall erfasst werden.
Die Qualität der Nadel ist schlecht.
Markennadeln aus dem Fachgeschäft gewährleisten tadellose Ausführung.
Nadel- und Garnstärke passen nicht zusammen. Die Nadel ist zu fein.
Nadel-, Garnstärke müssen genau angepasst sein, da sonst die Schlingenbildung nicht zuverlässig ist.
Das Garn ist zu hart: zu scharf gedreht oder zu stark appretiert.
Guter Maschinenzwirn („Garn" im Sprachgebrauch) genügt immer allen Anforderungen.
Das Garn hat falsche Drehung.
Guter Maschinenzwirn hat die richtige Drehung (Z-Draht).
Der Stoff ist zu stark appretiert oder klebrig.
Bei stark appretiertem Stoff etwas stärkere Nadel im Verhältnis zum Stoff wählen.
Es wurde zu schnell über dicke Stellen genäht.
Über Nähte vorsichtig, langsam nähen, wenn nötig, das Handrad nur mit der Hand weiterdrehen. Dicke Stellen durch Klopfen vorher weicher und dünner machen.
Das Stichloch in der Stichplatte kann für die Stärke der Nadel zu groß sein. Fehlstiche können entstehen, wenn man im Wechsel Geradstich und Zickzackstich mit der gleichen Stichplatte ausführt.
Bei empfindlichen, feinen Stoffen muß die Stichplatte ausgewechselt werden.
Die Nadel ist nicht passend zum Maschinensystem.
Das passende Nadelsystem zum Maschinensystem nehmen. Nadeln mit Greiferschutz verhindern Fehlstiche.
Das Nadelöhr wurde beim Einsetzen der Nadel nicht genauestens ausgerichtet (Rundkolbennadel).
Das Nadelöhr rechtwinklig zur Nährichtung bzw. genau in Nährichtung ausrichten.
Die Nadel ist falsch eingesetzt.
Die Nadel muß so eingesetzt sein, dass die kurze Rille dem Schlingenfänger zugewandt ist. Die Schlinge kann sonst nur durch Zufall erfasst werden.
Die Qualität der Nadel ist schlecht.
Markennadeln aus dem Fachgeschäft gewährleisten tadellose Ausführung.
Nadel- und Garnstärke passen nicht zusammen. Die Nadel ist zu fein.
Nadel-, Garnstärke müssen genau angepasst sein, da sonst die Schlingenbildung nicht zuverlässig ist.
Das Garn ist zu hart: zu scharf gedreht oder zu stark appretiert.
Guter Maschinenzwirn („Garn" im Sprachgebrauch) genügt immer allen Anforderungen.
Das Garn hat falsche Drehung.
Guter Maschinenzwirn hat die richtige Drehung (Z-Draht).
Der Stoff ist zu stark appretiert oder klebrig.
Bei stark appretiertem Stoff etwas stärkere Nadel im Verhältnis zum Stoff wählen.
Es wurde zu schnell über dicke Stellen genäht.
Über Nähte vorsichtig, langsam nähen, wenn nötig, das Handrad nur mit der Hand weiterdrehen. Dicke Stellen durch Klopfen vorher weicher und dünner machen.
Das Stichloch in der Stichplatte kann für die Stärke der Nadel zu groß sein. Fehlstiche können entstehen, wenn man im Wechsel Geradstich und Zickzackstich mit der gleichen Stichplatte ausführt.
Bei empfindlichen, feinen Stoffen muß die Stichplatte ausgewechselt werden.
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