Josephinenknoten




Schwieriger in seiner Herstellung ist der Isabellaknoten oder Josephinenknoten, der auch Schleifenknoten genannt wird.

Hauptbedingung für ein gutes Gelingen ist das gleichmäßige nicht zu feste Anziehen der Fäden, um einen flachen Knoten zu erzielen. Man kann den Josephinenknoten auch mit mehreren Fäden, Soutache, Schnur und dergleichen flechten.



Der linke Faden wird zur Schlinge gelegt, den den rechten Faden deckt.



Der rechte Faden wird nach der Richtung des Pfeils zum Knoten verflochten.



Vollendeter Josephinen- oder Isabellaknoten. Oberer Knoten festgezogen, unterer Knoten mit loser Verflechtung